Tante Pop

happiness is a warm gun

Die Abenteuer der Tante Pop 2011-2016. Powered by Blogger.

Montag, 31. Oktober 2011

Video des Tages: "In Charleroi" von Tom Pintens

Keine Kommentare :
Die Leser der niederländischen Zeitung De Volkskrant verliehen Charleroi den zweifelhaften Titel als hässlichste Stadt der Welt 
http://de.wikipedia.org/wiki/Charleroi

Wie gut, dass selbst solchen Städten liebevolle Lieder gesungen werden. Ob Wanne-Eickel,  Wolfsburg und Chemnitz auch so schöne Lieder haben die es schaffen die Finsternis zugleich realistisch und optimistisch (oder zynisch) zu vertonen? Hm, andererseits, warum auch. Wenn man in diesen Städten wohnt ist Optimismus echt nicht angebracht...da bleibt nur auswandern nach Charleroi.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Der Protest und seine Lieder

Keine Kommentare :
Walter Mossmann / Anti-AKW Demo Whyler Wald ©Meinrad Schwörer / bund.net
Wann ist etwas so richtig Hip? Wenn es neu ist oder wenn es retro ist - beides zusammen ist hyperhip. So kommt es, dass ganz ohne Hunger und Gewalt eine Protestbewegung durch die westliche Welt schwappt, die irgendwas gegen das Weltfinanzsystem hat, oder einfach mehr Wohlstand will (mal sehen was die "99%" machen, wenn der Rest der Welt auch Gerechtigkeit möchte).

Den Protest kennen viele der Beteiligten garnicht aus eigener Erfahrung, wohl aber die Vorbilder aus Preinternetzeiten. Protest ist also Retroneu, aber was ist mit der Musik dazu? Ich fragte mich, ob die Musik zum Protest auch Retroneu ist.

Samstag, 29. Oktober 2011

2 Jahre in der Tonne

Keine Kommentare :
Es gilt als gesellschaftliche Norm hierzulande, Verstorbene nicht zu beleidigen und wenn man nichts Gutes sagen kann, eben garnichts zu sagen. Das macht kulturell durchaus oft Sinn, aber wo eine Regel, da müssen auch Ausnahmen sein. Heute ist der 2. Todestag von Jürgen Rieger, einem der widerwärtigsten Rassisten in der neueren Geschichte. Wenn solche Hetzer, Schläger und geistigen Brandstifter sterben, ist es um sie nicht schade. Einen Monat vor seinem Ableben hatte man ihm bei Extra3 'Flieger, grüß mir die Sonne' um- und verbessergedichtet - einen Klassiker den jeder kennt,  ob durch Hans Albers oder Extrabreit. Konnte ja keiner ahnen, dass er so schnell in der Tonne verschwindet...


Er lebte im noblen Hamburg-Blankenese, starb aber in einem Krankenhaus in Berlin-Neukölln...tja, auch der Tod hat manchmal Sinn für Humor.

Freitag, 28. Oktober 2011

Hanni El Khatib - Will The Guns Come Out

Keine Kommentare :
Hanni El Khatib 'Will The Guns Come Out' (bereits erschienen)
Hanni El Khatib ist eine Rampensau. Irgendwie. Aber wie soll das bei seiner Musik auch anders gehen? Sie handelt von Frauen, Waffen, Zerstörung. Es könnte die perfekte Hollywood Inszenierung sein. Wenn der Mann nicht so ein guter Musiker wäre und sein Debütalbum 'Will The Guns Come Out' einen ziemlich aufgeschreckt zurücklassen würde. Oh, diese Gitarren!

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Show me yours, I'll show you mine - Scout Niblett "Kiss"

Keine Kommentare :

Quelle: last.fm
Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.

Beim letzten Mal empfahl mir Christian das Video zu "Nevermind" von Ja, Panik.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (26): Suzanne Doucet - Kleine Kinder (1967)

Keine Kommentare :
In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

Suzanne Doucet
Nicht nur das Jahrzehnt ist bislang ein Novum in dieser Serie - aus den 60ern haben wir bis jetzt noch nichts behandelt - sondern auch das Werk ansich. Was wir hier sehen ist ein äußert ernsthaftes, anprangerndes Protestlied.

Die 60er Jahre sind weitesgehend eine langweilige Wüste, was interessante deutschsprachige Musik angeht. Alles drehte sich entweder um biedere Schlager oder eher eintöniges Liedermachertum. Suzanne Doucet ist etwas anders als die anderen. Sie schrieb ihre Lieder grundsätzlich selbst, im Gegensatz zu den meisten Schlagermenschen, und war trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen in dieser Szene recht erfolgreich.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Wundersame Suchanfragen

Keine Kommentare :
Wie alle Blogs erreichen auch uns munter die skurilsten Suchanfragen. Man fragt sich sehr oft was a) manche Menschen umtreibt und b) wieso sie dann ausgerechnet hier landen. 

Wir haben über die letzten Monate ein wenig gesammelt und wollen euch einige Schätze präsentieren.

Montag, 24. Oktober 2011

Video des Tages: "Oversleeping" von I'm from Barcelona

Keine Kommentare :
Diese Band ist der größte vorstellbare Kindergeburtstag in Konzertform. Ich habe extra so ein verwackeltes Video ausgesucht, veranschaulicht es doch ganz gut wie es ist mittendrin zu stehen. Ich kann Leuten, die Spaß an Bewegung zu Musik, Konfetti und Luftballons haben nur dringend ans Herz legen auf eines ihrer Konzerte zu gehen.

Sonntag, 23. Oktober 2011

The feeding of the 7000000000

Keine Kommentare :
Am 31. Oktober 2011 ist wieder eine Milliarde voll. Das letzte Mal ist das 1999 geschehen. Das nächste Mal wird voraussichtlich  2025 sein.

Wie sollen alle ernährt werden? Wer was schlaues dazu hören möchte, sollte Jean Ziegler zuhören.

Aber damit der Blog nicht plötzlich in Ernsthaftigkeit abgleitet, schauen wir schnell ein steinaltes Terrorgruppe-Video zum Thema. Wer weiß wieviele Terrorgruppe-Kinder es mittlerweile gibt...

Freitag, 21. Oktober 2011

Kennt ihr schon das Tefifon?

Keine Kommentare :
Tefifon Kofferradio aus den 60er Jahren
Ich fragte mich, was benutzten Menschen zum längeren, individuellen Musikgenuss in einer Zeit, in der es nur rauschende Radios und Schellack/Vinylplatten gab. Auf eine Schellackplatte hat pro Seite nur ein Lied gepasst, die ab den 50ern eingeführten Vinylplatten schafften immerhin so ca. 25 Minuten. Aber nicht immer hat man Lust schon nach einer halben Stunde wieder die Platte umdrehen zu müssen. Wer dies vermeiden wollte konnte sich zum Beispiel einen Plattenspieler mit Stapelachse zulegen. Da steckt man die Platten übereinander drauf, und wenn eine fertig ist geht die Nadel zurück, die nächste fällt runter, und es geht weiter. Die Methode ist nicht sonderlich gut für die Platten, und was ist wenn man auch die B-Seite hören wollte? Es ist doch etwas unpraktisch. 

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Show me yours, I'll show you mine - Ja, Panik "Nevermind"

Keine Kommentare :
Ja, Panik
Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (25): Tele - Bye bye Berlin (2007)

Keine Kommentare :
In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

Tele (Foto: Frank Eidel)
Es gibt gefühlt eine Million Lieder über Berlin und das Leben in dieser Stadt. Manche treffend, manche verklärend, manche spottend. Die Lieder, die aus präzisen Beobachtungen entstanden sind, man also direkt geneigt ist Umstände wiederzuerkennen, sind mir die Liebsten. Ein unter diesem Gesichtspunkt sehr gelungenes Werk ist Bye bye Berlin von Tele.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Pierre Schaeffer und seine musique concrète

Keine Kommentare :
F. Bayle, P. Schaeffer, B. Parmegiani ©Laszlo Ruszka
Konkrete Musik? Was sagt uns die Überschrift? Was soll das sein?

Es sind die Anfänge einer heute sehr populären Kompositionsmethode, nämlich dem Sampling. Schon lange werden Alben gemacht, die komplett aus Samples bestehen. Ganze Musikrichtungen bauen darauf auf, aber wie kam es überhaupt dazu? Wer ist zum ersten Mal auf die Idee gekommen, Alltagsgeräusche zu verfremden und daraus Musik zu komponieren? 

Ganz frühe Aufnahmen aus den 40ern zu hören, einer Zeit, in der diese Art der Komposition noch vollkommen unbekannt war, finde ich ungemein spannend, weil die komplette Neuheit fast greifbar scheint. Der Namensgeber und Pionier heißt Pierre Schaeffer, ein Ingenieur, der sich kurz nach dem 2. Weltkrieg beim französischen Rundfunk austoben durfte.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Die Kunst der Fehlkalkulation

Keine Kommentare :
Miracle Fortress - Was I The Wave?
Da fragt dieser junge Mann, ob er die Welle war. Ja wa er es denn Schuld? Hat er diese ganze Sache ins Rollen gebracht? Und überhaupt: Was soll das eigentlich alles?
Mit seinem neuen Album Was I The Wave hat der Kanadier Graham Van Pelt nicht nur eines der schönsten elektronischen Pop-Alben des Jahres veröffentlicht, sondern auch noch das perfekte Lied dabei aus dem Hut gezaubert. Es mag überzogen klingen, aber Miscalculations ist das perfekte Lied. Wenn es denn so etwas gibt.

Samstag, 15. Oktober 2011

Gratis: Bootleg Album Releases von Dev Hynes aka Lightspeed Champion

Keine Kommentare :
Lightspeed Champion
Dev Hynes, besser bekannt als Lightspeed Champion, hat in seinem noch nicht besonders weit vorangeschrittenem Leben schon 6 EP's und 2 Alben veröffentlicht. 

Freitag, 14. Oktober 2011

Welttag der Standards

Keine Kommentare :
Ja, wer von euch weiß es nicht, aber ich mache nochmal eindringlich darauf aufmerksam: Heute ist der 42. Welttag der Standards. Die Tante Pop hat sich zu seinen Ehren nicht nur direkt mal ein neues DIN A4-Heft gekauft, sondern auch gleich Linsensenkschrauben mit Schlitz nach ISO 2010 (Nicht zu verwechseln mit ISO 2009! Das sind nur einfache Senkschrauben mit Schlitz.), Schwarztee nach ISO 3720, der auch zugleich strengstens nach ISO 3103 zubereitet wird, dem Standard zur Zubereitung von Tee.

Und während wir darüber nachdenken, ob die unfassbare Durchnormisierung der Welt einfach nur ein Highlight der Evolution oder schon eine zivilisatorische Zwangsstörung ist, schauen wir uns einen besonders schönen Standard an - Summertime aus Porgy and Bess, hier in der unsterblichen Version von Janis Joplin:

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Video des Tages: "My honey" von Chuckamuck

Keine Kommentare :
Eine Band, deren Konzerte wirklich allerwärmstens zu empfehlen sind. Sie verbreiten unfassbar viel Spielfreude, laden zum mittanzen ein (wie man beim anhören des Liedes sicherlich imaginieren kann) und scheinen höchstsympathische Jungs zu sein. Wer bei Konzertterminen auf Die Spongies trifft kann da ebenfalls getrost hingehen, denn das sind die halben Chuckamuck, aber genauso gut.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (24): Dota & Die Stadtpiraten - Astronaut (2011)

Keine Kommentare :
In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

Dota & Die Stadtpiraten
Um es vorweg zu sagen: Ich bin glühender Fan. Mit ihr allein könnte ich diese Serie locker bis Nummer 100 füllen. Wie soll man sich da also auf ein einziges Lied beschränken? Eine nahezu unlösbare Aufgabe. Ein wenig hat sie es mir auch schwerer gemacht, weil sie mein absolutes Lieblinglieblingslied bisher immernoch nicht veröffentlicht hat, obwohl sie es auf Konzerten bereits mindestens seit Mitte 2010 spielt. Es heißt 'Sommer', und wenn es endlich mal rauskommt werde ich alle damit nerven! 

Nunja, jetzt wurde also ganz frisch ein neues Livealbum der Stadtpiraten veröffentlicht, leider ohne besagtes Lied, dafür mit einem ähnlich fantastischen - nämlich 'Astronaut'. Es wurde ebenso lange bereits unveröffentlicht zum besten gegeben und kann nun endlich auch aus der Konserve angehört werden.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Show me yours, I'll show you mine - The Coral "In The Morning"

Keine Kommentare :
The Coral
Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.




Sonntag, 9. Oktober 2011

Eine Kindergeneration und ihre Zeichentrickserienlieder

Keine Kommentare :
Das ist keine tiefenpsychologische Analyse der ganzen Störungen einer heutigen ungefähr Mitte-20er-Generation, sondern nur ein paar Intros von Zeichentrickserien, die wir noch mit Freude mitsingen, wenn wir 2080 den ganzen Tag alt und dement rumsitzen und auf den 3x täglichen Brei warten.

Samstag, 8. Oktober 2011

Ein rauschendes Fest mit Locas In Love

Keine Kommentare :
Da steht man in dieser großen, dunklen Halle. Es haben sich noch nicht allzu viele Menschen hier zusammengefunden - schließlich ist es eine der letzten Möglichkeiten einen lauen Herbstabend draußen zu genießen. Doch das soll sich bald ändern, La More wissen nämlich zu begeistern. 
Und der Auftritt dieser mysteriösen Band läutet einen Abend ein, der mit einem Shanty Chor (!) und der eigentlichen Band des Abends - Locas In Love - so grandios weiter geht, dass man eigentlich nicht weiß, wie man den 02. Oktober denn nun besser hätte verbringen können. Vielleicht sollte man sich darüber aber erst gar keine Gedanken machen und einfach hinnehmen: dieser Abend war ein Fest. Ein rauschendes. 

Freitag, 7. Oktober 2011

Video des Tages: "Hey Bo Diddley" von Bo Diddley

Keine Kommentare :
Oh, ich liebe dieses Video. Diese Energie, der pure Rock'n'Roll, ekstatisch schreiende Mädchen, der Sound, die Gitarren, die Körperbeherrschung...ich kenne glaube ich kaum was vergleichbares. Zusammengefasst scheint der Auftritt für Band und Publikum eher sexuell denn musikalisch von Belang zu sein, denn sprechen wir es ruhig aus: Er masturbiert öffentlich.


Donnerstag, 6. Oktober 2011

Wie geht man damit um, wenn die Musik toll, aber die Künstler scheiße sind? (Part 2)

Kommentare :
Vor einiger Zeit saßen Christian und ich zusammen und unterhielten uns über diese Situation. Wie soll man denn bloß damit umgehen, wenn der ach so verehrte Künstler eigentlich - Pardon - ein Arschloch ist. Wird die Musik dadurch schlechter?
Vor kurzem stellte sich Christian bereits diese Frage und gab wohl das Paradebeispiel für eine Musikerin, von der man nun nicht mehr weiß, wie man sie eigentlich finden soll. Denn die Tea-Party-Bewegung in Amerika gehört wohl zu den beklopptesten und unsinnigsten überhaupt - so sehe ich das zumindest. Und wenn dann eine solche Musikerin, wie Moe Tucker, plötzlich bekundet, diese Bewegung zu unterstützen, da fragt man sich doch: kann ich die noch gut finden? Oder eher: möchte ich sie noch gut finden? Dem würde ich gerne noch ein paar Zeilen widmen.

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (23): Die Goldenen Zitronen - Zuchtmethoden und Binsenweisheiten (1996)

Keine Kommentare :
In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

Die Goldenen Zitronen
Die Goldenen Zitronen werden mit jedem Album schwerer verständlich. Es ist an sich eine zu begrüßende Tendenz, wenn die Gedankengänge komplexer werden, aber vielleicht müssen Musiker auch den Hang zur Vereinfachung dagegensetzen.

1996 ging es noch strukturierter zu. Zuchtmethoden und Binsenweisheiten ist ein Stück, was klare Kategorien schafft. Es wird die Frage behandelt, wie Macht erzeugt und erhalten wird.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Show me yours, I'll show you mine - Blumfeld "Tausend Tränen tief"

Keine Kommentare :
Blumfeld 1999
Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Hörenswerte B-Seiten

Keine Kommentare :
Viele gelungene Lieder verstecken sich als B-Seiten, statt wohlverdient auf dem dazugehörigen Album oder gar die A-Seite zu sein. Manchmal verstecken sie sich aber auch auf limitierten EPs oder werden aufgrund einer Überschwemmung durch limitierte Sonderauflagen einfach gar nicht erst entdeckt. Einige tolle Exemplare möchten wir hier ausnahmsweise ins Scheinwerferlicht rücken. Vielleicht entdeckt ihr jetzt sogar etwas Neues, was euch gefällt und und seid uns in ewiger Dankbarkeit verbunden! Dies wäre dann der Idealfall. Leider stößt man hier an die Grenzen des Internets. Möchte man nicht selbst Inhalte (illegal) hochladen, so hat man vor allem bei weniger bekannten Liedern oft keine Möglichkeit es auch nur auszugsweise zu präsentieren. Deswegen kann man hier leider nicht alle empfohlenen Werke nachören, aber wir sagen euch zumindest, wo man sie 'offline' findet.