Tante Pop

happiness is a warm gun

Die Abenteuer der Tante Pop 2011-2016. Powered by Blogger.

Dienstag, 26. März 2013

Video des Tages: "Caveman, Caveman" von Phoebe Kreutz

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Sie hatte bei uns schon einmal ein Video des Tages, sogar schon eher eineinhalb mal, aber wir können auch 500 Beiträge über Phoebe machen und es wäre berechtigt. Dieses ganz neue Video zu einem Lied aus dem letzten Album von 2012 ist so überaus herrlich, mir fehlen weitere Worte des Entzückens. Schaut schaut.

Würden wir dem Gedankengang folgen, müssten wir uns schnell eine Höhle suchen, in der wir unsere Texte einritzen können. Aber wer will schon was über Phoebe Kreutz lesen in 30000 Jahren, die kann ja nichtmal Pferde malen.



Das besagte Album The Age of Reasonableness ist hier in seiner vollen Pracht anhör- und natürlich erwerbbar. Bitte greifen sie zu.

Album für Album: The Kinks - Sleepwalker (1977)

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Ich möchte über die Musik der Kinks schreiben, sitze vor dem Berg an Material und weiß nicht, wie man die ganzen Gedanken dazu in einen gut lesbaren Fließtext verwandelt bekommt. Es gibt zuviel – z.B. die vielen grandiosen Alben aus den 60ern, von dem jedes anders klingt und es oft an wundervollen Ideen übersprudelt. Es gibt diverse theatralisch aufgebaute Konzeptalben aus den 70ern, über Vergänglichkeit, Schule und Star-Dasein, die viel zu selten gewürdigt werden, obwohl sie mitunter fantastisch sind. Da ist noch die Stadionrockphase Ende der 70er, Anfang der 80er und ab Mitte der 80er das durchwachsene, meist ignorierte Spätwerk, welches aber doch ab und an Highlights bietet. Deswegen möchte ich meine Gedanken und Empfehlungen zu den 24 Studioalben einfach in chronologischer Reihenfolge niederschreiben, mit der Hoffnung dass einige LeserInnen den ein oder anderen untergegangenen Schatz für sich entdecken.

Samstag, 23. März 2013

Funkelnagelneu: "Invisible Friend" von Saturday looks good to me

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Eigentlich unfassbar, dass diese tolle Band hier noch nie Erwähnung fand. Ihr 2004er Album Every Night ist so dermaßen großartig, das würde ich niemals hergeben aus meiner Sammlung. Natürlich sind auch die anderen Werke von Saturday looks good to me absolut lohnenswert. Ich erinnere mich gerne an ein wunderbares Konzert 2008 im kuscheligen Club vor wenigen Menschen, als sie traurigerweise auf Abschiedstour waren. Die Trauer war 4 Jahre später vergessen, und im Mai gibts endlich ein neues Album namens One Kiss Ends It All. Es wird sicher sehr gut werden. Einen Vorgeschmack gibt es mit 'Invisible Friend' seit Februar bei Soundcloud zu hören.

Donnerstag, 21. März 2013

Xania - Xania

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Xania - Xania (VÖ 25.5.2013)
Dear English speaking readers - thankfully you don't have to use a crappy Online translator. Here you'll find an english version.

Einst war sie im Duo Trike allgegenwärtig in Berlin, doch im Spätsommer 2012 kam leider das Ende dieses wirklich unterhaltsamen Gespanns. Während das eine Multitalent von Trike, Stephen Paul Taylor, in Berlin blieb, reiste Xania zurück in ihre Heimat Kanada und nahm dort in den letzten Monaten ihr erstes Solowerk auf. Erst vor kurzem erschien posthum das letzte Trike-Album Slapped, an dem sie ein Jahr lang gearbeitet haben. Großer Erfolg wird ihm nicht vergönnt sein. Nicht weil es schlecht wäre, sondern weil Trike der Inbegriff einer Live-Band waren. Das Album kann man anhören, viele nette Ideen finden, auch auch mal bei Parties auflegen, aber Trike wurden für ihre spektakulären Auftritte geliebt.

Ausgehend von diesem Werk ist es ungemein spannend jetzt zu sehen wie die beiden sich als Solokünstler ausleben. Das Wort Solo trifft es beim Debütalbum von Xania nicht wirklich, denn sie arbeitete dafür mit mehreren Gastmusikern zusammen, u.a. Robin Sukroso. Die Arbeit hat sie ausführlich in ihrem Blog begleitet, inkl. sehr privater Einblicke, Gedanken zum Prouzess des Album Aufnehmens, die Vorstellung mitwirkender Freunde etc.

Funkelnagelneu: "Hitchhike" von Chuckamuck

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Chuckamuck sind als Live-Band ein Erlebnis besonderer Art. Kann man das Erlebnis mal längere Zeit nicht haben, ist die Konserve durchaus ein okayer Ersatz. Worauf ich eigentlich hinaus will: Am 19. April erscheint ihr neues Album Jiles auf Staatsakt. Als Vorgeschmack gibts ab Heute die Single 'Hitchhike' samt B-Seite 'Homeparty bei Lisa'. Seit dem letzten Album haben sie sich offensichtlich ganz gut weiterentwickelt - zumindest ist die Aufnahme viel klarer sortiert als noch bei dem sehr rumpeligen Vorgänger. Laut aufdrehen, Leute.

Mittwoch, 20. März 2013

William Adamson mit neuem Album "Under An East Coast Moon" und Gratismusik

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Under An East Coast Moon - VÖ:22.03 (Brownswood/RTD)
“The slug trails of idea, half-truth and the untold. Catching the light of the full moon, crisscrossing each other on the path. We set about devising a map with places of which we had heard, through some chance visits and low sky directions. A mental map stretched down to Orford in the south, Southwold in the north and inland for twenty miles or so in the county of Suffolk on the east horn of the UK. A man was walking. A dog had been prowling, men readied for an apocalypse. Was the sea telling stories? Old songs and new roads, coughing, standing spitting, while we squinted into one of the hollows of England.”
William Adamson – Jan 2013

Wie man vielleicht bemerkt haben mag: wir mögen Geschichten. Und ganz besonders auch diese, die inspiriert sind von unheimlichen Orten, die in der Geschichte so viele Dinge erlebten und vor allem überlebten, dass man meint, sie würden immerwährend ihre Historie all denjenigen zuflüstern, die sie besuchen. Kryptisch mag das jetzt alles klingen - dabei ist es eigentlich genau das passende Wort für William Adamson und seine Musik. Dabei liegen seine Lieder keinesfalls schwer im Magen. Nur sind sie eben keine so leichte Kost, dass man sie direkt wieder vergisst. Das können wir auch direkt beweisen. Denn es gibt nicht nur zwei Tracks seines neuen Albums im Stream, sondern auch gleich noch den Titeltrack als kostenlosen Download.


Freitag, 15. März 2013

Crowdfunding: John Vanderslice möchte ein neues Album veröffentlichen und "Diamond Dogs" covern.

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Dieser Mann hätte gerne ein wenig Geld. (Quelle: Facebook)
Es ist ja irgendwie so, dass in der letzten Zeit ganz schön viele Crowdfunding Projekte gestartet werden. Man verliert manchmal beinahe schon den Überblick, welche favorisierte Band auch auf den Zug aufgesprungen ist. Christian und ich redeten vor kurzem darüber, wie man da noch einen Überblick behalten kann, oder ob auch wirklich alles unterstützenswert ist, was uns da angeboten wird. Aber sind wir doch mal ehrlich: etwas Spannenderes, als am Album eines Musiker teilzuhaben, den man so sehr schätzt, kann es gar nicht geben. Aber dafür sollte man auch wirklich teilhaben können und nicht einfach nur beschenkt werden mit Bildern, Bastelarbeiten, Autogrammen und am Ende dem fertigen Album. Oder?

John Vanderslice hat jedenfalls ein Projekt gestartet, das für mich persönlich genau diesen Gedanken weiterführt. Zudem ist er einer der tollsten und intelligentesten Musiker, die da draußen rumlaufen. Und mit seinem Tiny Telephone Aufnahmestudio, das Namensgeber für sein eigens gegründetes Label diente, hat er zudem einen Ort geschaffen, der auch für andere Musiker spannend und dessen Erhaltung unterstützenswert ist.

And So I Watch You From Afar streamen ihr neues Album. Yeah!

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All Hail Bright Futures (22.03./Sargent House/Cargo)
Bei den Postrock Musikanten von And So I Watch You From Afar scheint nicht nur der Wechsel zu Sargent House neu zu sein. Auf ihrem aktuellen Werk mit dem schönen Namen All Hail Bright Futures (kann man aber ja auch mal machen!) beginnt der erste Song auch schon mit einer Überraschung: die vier Herren aus Belfast singen.

Nun gut, es mag nicht mit dem handelsüblichen Singen anderer Bands vergleichbar sein und doch ist es für ASIWYFA beinahe schon ein Anstieg von mindestens fünfzig Prozent, was den Gesang angeht. Doch abgesehen von diesem Novum bleibt sich die Band, nun ja, treu. Ohne sich dabei zu wiederholen. Und ihnen gelingt es trotz minimalistisch eingeschleusten Wortfetzen, so unglaublich viel durch ihre Musik zu erzählen, dass es eine Freude ist.




Falls das jetzt zu unglaublich klingt: das Album, das am 22. März erscheinen wird, gibt es ab sofort im Stream. Zudem werden uns die Nordiren im April besuchen, die Möglichkeit sollte man wahrnehmen. So enthusiastisch wie ein Konzert von ASIWYFA ist, so selten sieht man genau dies bei Konzerten. 

Donnerstag, 14. März 2013

Tante Pop empfiehlt: Evening Hymns besuchen uns!

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Im letzten Jahr war es der Tante gegönnt, die wundervollen Evening Hymns gleich mehrmals zu sehen. Damals tourten sie mit ihren Freunden von The Wooden Sky durch Europa. Nun sind sie wieder zu Besuch, diesmal allerdings alleine. Warum dies dennoch genau so sehenswert ist? Schaut euch doch nur einmal die Session an, die Evening Hymns mit unseren Freunden von Cardinal Sessions machten. Hach, wir vermissen den Sommer!

Mittwoch, 13. März 2013

Video des Tages: "If I Died..." von Sweet Baboo

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Sweet Baboo aka Stephen Black hat sich mit einem Thema auseinandergesetzt, dass die Buch- und auch Filmindustrie gerne benutzt, um es auf schlimmste Art und Weise auszuschlachten. Ohne dabei aber auch nur einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Im folgenden Video des Tages allerdings setzt sich Sweet Baboo auf bezauberndste Weise mit der Frage auseinander, was aus dem Lebenspartner wird, wenn man selbst viel zu früh stirbt. Und was dann alles ungesagt, sowie ungetan bleibt. Dabei schafft er es, Daniel Johnston, English Breakfast, Katzengesichter und die eigene Unfähigkeit einzubringen. Nimm das, du verkitschte Verkitschung dieses Themas!



Sweet Baboo - If I Died... from Moshi Moshi on Vimeo.

Tante Pop empfiehlt: Ben Schadow Band auf Tour durch die Republik

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Diese doch wirklich sympathischen Menschen kommen auf Tour!


Werte Mitmenschen,

wir möchten euch bitten, ab dem 12. April in folgenden Städten und Musiklokalitäten aufzuschlagen - es lohnt sich. Falls wir noch nicht genügend darauf hingewiesen haben sollten, warum das bei Ben Schadow und seiner Band so ist, schaut es euch hier an.

12.4. Regensburg - W1
13.4. Nürtingen - Provisorium
14.4. Stuttgart - Faust EV
15.4. Fulda - Cafe Chaos
16.4. Düsseldorf - Brause
17.4. Köln - Stereo Wonderland
18.4. Halle - Brohmers
19.4. Hamburg - Knust (plus Bernd Begemann & die Befreiung)
20.4. Oberhausen - Zentrum Altenberg
21.4. Osnabrück - Big Buttinsky
22.4. Aachen - Domkeller
23.4. Bonn - Bar Ludwig (plus miaomio)
24.4. (F) Sarreguemines - Terminus Brasserie
25.4. Mannheim - RaumZeitLabor
26.4. Rüsselsheim - Das Rind
27.4. Münster - Eule

Dienstag, 12. März 2013

Funkelnagelneu & gratis: Sparrow and the Workshop - Shock Shock

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Sparrow and the Workshop
Vielleicht ist es das doch gerade wieder sehr kalte Wetter, dass Shock Shock von Sparrow and the Workshop zu so einem wundervollen Geschenk macht. Diese Mürrigkeit - herrlich! 
Doch wenn man ehrlich ist: Shock Shock ist so wundervoll rotzig eingespielt und dazu diese glasklare und irgendwie auch im besten Sinne arrogante Stimme von Jill O'Sullivan. Menschen, hört euch das an!


Ab sofort gibt es die erste Single von Sparrow and the Workshop auf ihrer Soundcloud-Seite als kostenlosen Download. Das finden wir ganz schön nett und empfehlen, dem auch nachzugehen.Am 31. Mai wird dann auch ihr neues Album Murderopolis (der Name!) erscheinen, wir freuen uns wirklich.
 


Zudem kündete die Band an, es werde bald etwas Spannendes zu sehen geben, eventuell würde es Seemonster beinhalten. Wir hoffen, dass dies nur ein Video wird und sie nicht doch aufdecken, welch große, gruselige Tiere in den Meeren dieser Welt leben. Wir werden das jedenfalls weiter verfolgen. Ganz sicher!



Montag, 11. März 2013

Phantom Buffalo - Tadaloora

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Tadaloora ( VÖ:15.03/Microcultures)
Es mag ein steiler Vergleich sein, weil ihn womöglich nicht alle Menschen verstehen werden, die nicht dieselbe Erfahrung machten, wie die Verfasserin dieses Textes. Trotzdem: was der Film  "Where The Wild Things Are" an phantastischen Geschichten zu erzählen hat, die einfach nicht mehr loslassen, das setzen Phantom Buffalo musikalisch um.

Und nun für all diejenigen, die den Film nicht sahen und auch das Buch niemals gelesen haben - Phantom Buffalo erzählen unfassbar grandiose Geschichten voller Fabelwesen, bunten, verrückten Welten und vor allem von einem Land namens Tadaloora. Das dann doch irgendwie manchmal der realen Welt, in ihren tollen, sowie problematischen Seiten ähnelt. Phantom Buffalo nennen das selbst 'Psych-Pop-Rock'. Wobei psychedelisch wohl am ehesten ihre Geschichten beschreibt. Musikalisch sind die Herren aus Portland (Maine) bei jedem einzelnen Lied so präzise, wie verspielt. 

Wer sich Tadaloora anhört und nicht wenigstens ein bisschen gerührt ist, der sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Gefühlswelt machen.

Samstag, 9. März 2013

Album für Album: The Kinks - Schoolboys in Disgrace (1975)

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Ich möchte über die Musik der Kinks schreiben, sitze vor dem Berg an Material und weiß nicht, wie man die ganzen Gedanken dazu in einen gut lesbaren Fließtext verwandelt bekommt. Es gibt zuviel – z.B. die vielen grandiosen Alben aus den 60ern, von dem jedes anders klingt und es oft an wundervollen Ideen übersprudelt. Es gibt diverse theatralisch aufgebaute Konzeptalben aus den 70ern, über Vergänglichkeit, Schule und Star-Dasein, die viel zu selten gewürdigt werden, obwohl sie mitunter fantastisch sind. Da ist noch die Stadionrockphase Ende der 70er, Anfang der 80er und ab Mitte der 80er das durchwachsene, meist ignorierte Spätwerk, welches aber doch ab und an Highlights bietet. Deswegen möchte ich meine Gedanken und Empfehlungen zu den 24 Studioalben einfach in chronologischer Reihenfolge niederschreiben, mit der Hoffnung dass einige LeserInnen den ein oder anderen untergegangenen Schatz für sich entdecken.

Mittwoch, 6. März 2013

Musik und Nebenwirkungen: Lass uns nicht von Sex reden sang einst Jochen Distelmeyer, aber was weiß der schon...

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Ein Klassiker der Intimmusik. Dieses Album ist garantiert für mehr
Kinder verantwortlich als Kristina Schröders seltsame Wurfprämien.
Es mag am aufkeimenden Frühling liegen, aber heute schoss mir das heikle Thema 'Zwischenmenschlichkeit und Musik' in den, ja, Kopf. (2011 habe ich darüber schon einmal in kurzer und kruder Form sowie fremder Sprache geschrieben). Als in Liedern abgearbeitete Themen dürfte Liebe auf Platz 1 liegen, gefolgt von Sex. Vermutlich kommen Drogen auf Platz 3. Mir geht es an dieser Stelle aber überhaupt nicht um Selbstmitleid, Angeberei oder Lästertätigkeiten von Künstlern, sondern um den Umgang mit Musik im zwischenmenschlichen Bereich.

Mein erster öffentlich äußerbarer Gedanke führt zum Film Verschwende deine Jugend mit Tom Schilling. Er ist abends zu Gast bei einem hübschen Hippie-Mädchen, und während sie im Bad verweilt blättert er mit zunehmend angewidertetem Gesicht durch ihre Plattensammlung - Extrabreit, Ina Deter, The Police (waaas, er hat gesagt The Police ist scheiße? Nein! Aber ganz schön unsexy) – und findet zum Glück noch das großartige Boys don't cry-Album von The Cure. Auch wenn er den Anblick der Sammlung nicht als Auslöser seiner kurz darauf folgenden, hastigen Flucht benennt, es wäre nachvollziehbar gewesen.

Sonntag, 3. März 2013

Gratismusik: "SO SAD" von Elly Kingdon

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Elly Kingdon haben wir hier bereits vor einiger Zeit ausführlich vorgestellt. Sie schreibt viele, wunderbare kleine Lieder über alles was sie so bewegt. Dabei ist sie immer äußerst offen und direkt was persönliche Befindlichkeiten angeht. Auf ihrer neuesten EP SO SAD macht sie Angststörungen und Depressionen zum Thema.

Ich finde das einen zugleich mutigen, aber auch sicherlich sehr hilfreichen Schritt. Ob selbst betroffen oder nicht, hörenswert sind Lieder wie 'Riding my bike leeds to thinking too much' auf jeden Fall. Mein Lieblingstitel ist 'I find it hard to believe that anybody can leave university without mental health issues' - allein der Titel sagt alles, und ich sehe jeden Hörer vorm Computer mit dem Kopf nicken.