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Sonntag, 3. Mai 2015

Barna Howard - oder warum früher immer noch heute ist

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Quelle: Loose Music
Kryptische Überschriften sind super. Was wir aber eigentlich sagen wollten: schon einmal was von Barna Howard gehört? Nein? Tja, dann wird sich das in diesem Moment entweder ändern, falls du, verehrte/r Leser/in weiter liest. Oder aber auch nicht, wenn du jetzt schon eingeschlafen bist. 

Barna Howard jedenfalls ist eine der wichtigsten musikalischen Entdeckungen, die man derzeit machen kann. Auch, wenn man, so wie die Verfasserin dieser Zeilen, erst auf ihn aufmerksam gemacht werden muss.

Es gibt aber auch so viele Bands, Musiker, Künstler und solchediesichalldasnennenundnichtsdavonsind - da möchte man auch manchmal einfach nichts mehr 'entdecken'. Sondern lieber mürrisch bei dem bleiben, was man kennt und gut heißen kann.

Barna kommt aus Portland und macht irgendwas zwischen Country und Folk. Aber so, wie du dir die Musik von früher vorstellst. Ob er sich das nun bewusst so ausgedacht hat oder nicht, sei dahin gestellt. Jedoch löst Barna sofort etwas wie 'Heimat' oder zumindest das Gefühl aus, von dem du denkst, dass es Heimat vermitteln soll. Man fühlt sich so wohl, dass man in seiner Stimme und seinen Melodien baden möchte. Das sollte man bitte tunlichst unterlassen: den Mann muss man sich kostbar halten.

Sein neues Album 'Quite A Feelin'' (das Cover!) erscheint am 15. Mai via Loose Music. Eines der phantobiastischsten Labels überhaupt (Andrew Combs! Israel Nash! Joe Pug! Sturgill Simpson! Hach.).

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