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Freitag, 10. Februar 2012

Die Tante Pop empfiehlt: schaut euch Alamo Race Track auf ihrer Tour an!

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Quelle: FKP Scorpio
Man könnte sagen, wir sind auf den Geschmack gekommen. Wir möchten euch von nun an regelmäßiger auf zu besuchende Konzerte hinweisen. Ganz besonders liegt uns das bei dieser Band am Herzen. Denn gute Vorschläge werden viel zu selten gemacht - stattdessen werden die weniger erfreulichen Dinge propagiert. Die Tante sagt: das muss nicht sein. Deswegen schaut euch Alamo Race Track auf ihrer kommenden Tour durch Deutschland an. Das wird nämlich sehr erfreulich!

28.02.12 Köln Blue Shell
29.02.12 Hamburg Prinzenbar
02.03.12 Berlin Privat Club
03.03.12 München Feierwerk / Kranhalle

Alamo Race Track kommen aus Amsterdam und machen seit mittlerweile stolzen 11 Jahren Musik - wenn auch mit veränderter Besetzung. Das ändert allerdings nicht daran, dass die Holländer es verstehen, zu begeistern. Dies mag nun nicht sehr schmeichelhaft klingen, aber von einer Band aus den Niederlanden hätte man solch interessante Klänge vielleicht nicht erwartet. Oder anders: warum ist man bitte nicht schon seit elf Jahren Fan dieser Band? Das fragte sich die Tante auch, als sie die Band vor gut zwei Jahren für sich entdeckte und es dann aber (sie sollte sich schämen!) verpasste, dass Ende letzten Jahres ihr neues Album "Unicorn Loves Deer" (!) erschien. Aber was muss man denn auch immer alles ganz genau wissen: hauptsache, man entdeckt es irgendwann und freut sich. Und so war es auch hier der Fall. Denn Alamo Race Track mögen (wie ja alle Bands dieser Welt) hier und da mal einen musikalischen Querverweis in ihrer Musik versteckt haben. Aber alles in allem ist es ganz schön erfrischend, ihnen zuzuhören. Es ist kein Einheitsbrei, den man serviert bekommt, sondern leckerster Milchreis. Oder so ähnlich. 
Was wir eigentlich sagen möchten: geht da unbedingt hin und schaut euch die Band live an! Denn nicht nur, dass sie gute, interessante Musik machen - sie sind live auch noch ganz schön symphatisch.

"Breaking your heart was never an option."
(Wie bezaubernd der Titeltrack des Albums doch ist. Unglaublich.)


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