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Dienstag, 29. April 2014

The Cautionary Tales of Mark Oliver Everett and The Cautionary Tales of the Everettians

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Eels sind mittlerweile eine Art Religion, habe ich den Eindruck. Früher stand das Innovative jeder neuen Platte im Vordergrund der Bewunderung, doch seit einiger Zeit hat Mr. E den Pfad der Innovation verlassen und erschafft regelmäßig Eels-Alben, die vertraut klingen. Es gibt durchaus auch immer frische Ideen, aber ein gewisser Eels-Stil ist unverkennbar und zieht sich mit ähnlichen Themen und ähnlichen musikalischen Versatzstücken durch das Gesamtwerk. Beim neuesten Werk fällt das deutlich auf, und deswegen mögen einige Leute sagen er sei langweilig und habe dasselbe Album schon mehrmals gemacht. Andere erfreuen sich einfach am wundervollen Kunstwerk, ohne auf die Vorgänger schauen zu müssen. Eigentlich gehöre ich zur ersten Kategorie, bei den Eels ist das Fan-Dasein allerdings soweit fortgeschritten, dass ich ihm auch Wiederholungen nicht übel nehme und mich auch an diesem Album sehr erfreuen kann.



Zum Ausgleich wurde von Fans das mittlerweile 5. Tributalbum aufgenommen. Wie bei den Eels selbst, finden sich auch auf den Tributalben immer besondere Favoriten, aber eben auch immer neue Ideen und Lieder, denen die Würdigung eines Covers vorher nicht zuteil wurde. Dieses ebenfalls lohnenswerte Album kann hier gestreamt, oder aber gratis hier runtergeladen werden.

Viel Eels, viel Verehrung, und viele Konzerte stehen an. Es sei hiermit wie immmer allerwärmstens empfohlen sich einen Eels-Abend anzuschauen. Bestimmt wird niemand enttäuscht nach Hause gehen.


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