Tante Pop

happiness is a warm gun

Die Abenteuer der Tante Pop 2011-2016. Powered by Blogger.

Donnerstag, 29. September 2011

Video des Tages: "Always look on the bright side of life" von Monty Python

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Das Video stammt von der Beerdigung von Graham Chapman Ende 1989, der als erster und bis jetzt einziger der Pythons die Gänseblümchen nach oben drückt. In Anbetracht meines fortgeschrittenen Alters möchte ich hiermit verfügen, dass zu meinem Ableben wenigstens noch ein fröhliches Lied gespielt wird, bevor sich die ganzen "Verwandten" und "Freunde" über das reichhaltige Erbe hermachen...

Mittwoch, 28. September 2011

Show me yours, I'll show you mine - The Beta Band "Inner Meet Me"

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Die wundervolle, ja verehrenswerte Beta Band.
Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.



Dienstag, 27. September 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (22): PeterLicht - An meine Freunde vom leidenen Leben (2008)

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In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

PeterLicht
Hey hey! Liebe Freunde vom schönen Leben, ich wende mich an euch, denn ich hoffe wir werden von den Freunden vom leidenen Leben eher nicht gelesen. 

PeterLicht arbeitet sich gerne und ausführlich am Marktradikalismus und dem, was man landläufig Neoliberalismus schimpft ab. Mal sehr direkt, wie zum Beispiel im Lied vom Ende des Kapitalismus, mal eher mit Chiffren. Das Lied An meine Freunde vom leidenen Leben vom 2008er Album Melancholie & Gesellschaft (Vgl. Fehlfarben - Monarchie & Alltag 1980) wirkt oberflächlich betrachet etwas verklausuliert, ist aber durchaus gut verständlich.

Samstag, 24. September 2011

Wie geht man damit um, wenn die Musik toll, aber die Künstler scheiße sind?

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Macht Velvet Underground madig.
Tja, was hat der geneigte Leser jetzt vor Augen? Es gibt - unverständlichweise - viele Oasis-Fans. Diesen Menschen dürfte das Problem einschlägig bekannt sein. Solange Musik für sich steht, kann man über die schöpferischen Personen hinter der Musik nur spekulieren. Man kann sich einbilden, sie aus ihren Liedern zu kennen, aber Lieder verfolgen höchst unterschiedliche Intentionen, und da sind die wirklich grundehrlich biografischen eher selten. Viel öfter gaukeln Künstler in Liedern Ideale vor, die sie selbst nicht erfüllen können. Das ist auch garnicht schlimm, aber was passiert, wenn man bestimmte Werke wirklich toll findet, aber als neuer Fan merkt, dass die Künstler ziemlich scheiße drauf sind?

Freitag, 23. September 2011

Kourosh Yaghmaei - Back From The Brinks

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Back From The Brink (2011)
Wie engstirning und von uns selbst eingenommen wir manchmal die Welt betrachten, ist mir einmal mehr aufgefallen, als ich mich bei meinem ersten Gedanken zu Kourosh Yaghmaei's "Back From The Brinks" ertappte. Ich dachte doch tatsächlich, dass ich es vorher nicht für möglich gehalten hatte, solch spannende und irgendwie auch neuartige Musik aus einem "so" fernen Land wie dem Iran zu entdecken. Doch warum bildete ich mir überhaupt ein, eine Art "Vormachtsstellung" zu haben? Wahrscheinlich aus der üblen Gewohnheit heraus, dass man als Europäer meint, eigentlich alles zu kennen. Und zurecht fühlte ich mich schlecht.
Kourosh Yaghmaei ist einer der spannendsten Musiker, der mir jemals begegnet ist. Lange Zeit durfte seine Musik nicht gespielt werden, nach der iranischen Revolution 1979 durfte er 17 Jahre auch gar nicht mehr auftreten. In diesem Jahr wurde nun seine Musik neu veröffentlich und wird hoffentlich viele Menschen so begeistern, wie sie mich begeistert. Denn auch wenn ich der persischen Sprache nicht mächtig bin, bilde ich mir ein, Kourosh Yaghmaei zu verstehen - durch seine Musik.

Donnerstag, 22. September 2011

Video des Tages: "Titties 'n Beer" von Frank Zappa

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Vordergründig geht es um 2 rudimentäre Bedürfnisse. Allerdings steckt soviel Wahnsinn in diesem Lied, dass es unmöglich ist dies in beschreibende Worte zu fassen. Bitte seht selbst.

Mittwoch, 21. September 2011

Show me yours, I'll show you mine - Lightspeed Champion "Midnight surprise"

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Lightspeed Champion
Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.



Dienstag, 20. September 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (21): Die Doraus & Die Marinas - Tulpen und Narzissen (1981)

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In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

Andreas Dorau & Die Marinas
Wir basteln uns ein eingängiges, zeitloses Lied.

Das zeitloseste aller Themen ist natürlich die Liebe. Die kann glücklich oder unglücklich sein. Wir wählen unglücklich. Zum inhaltlichen Teil kommen wir dann gleich wieder zurück, aber vorher die Musik.

Sonntag, 18. September 2011

Gastbeitrag: "Things the Grandchildren should know" von Mark Oliver Everett

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Schreckhäschen & Mr. E
Einst schrob Hannah, die einen lesenswerten Litraturblog namens Schreckhäschen hat, einen ebenfalls lesenswerten Gastbeitrag für die Tante Pop zum Thema Die Kunst der Wiederholung. Jetzt habe ich mich revanchiert und einen Musik-Literatur-hybriden Gastbeitrag zur Autobiografie von Eels Mastermind Mark Oliver Everett, oder auch Mr. E, verfasst.


Der Beitrag findet sich auch hier.

Freitag, 16. September 2011

Dawes - Nothing Is Wrong

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Dawes - Nothing Is Wrong (VÖ 09/2011)
Eine schrammelnde Gitarre, ein hereinpolterndes Schlagzeug, plötzlich galoppiert ein Keyboard um die Ecke. Und dann ist es auch schon da. Dieses Gefühl, man sei angekommen. So, wie es sonst eigentlich nur bei Liedern von Elliott Smith passiert. Man fühlt sich geborgen. Und fragt sich auch sogleich, wer der Mann da jetzt gerade ist, der einem seine Geschichte aus Los Angeles erzählt. Und überhaupt, wer ist diese Band? Warum hat man das Gefühl sie schon ewig zu kennnen? Und warum, bitteschön, sind sie so bezaubernd? Die Tante versucht Antworten auf diese Fragen zu finden.

Donnerstag, 15. September 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (20): Richard von der Schulenburg - Boogie Woogie (2004)

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In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

Richard von der Schulenburg ©Sandra Schindelegger 2005
Der Herr von der Schulenburg dürfte am bekanntesten dafür sein 9 Jahre lang, von 2000 bis 2009, Orgelist der Band Die Sterne gewesen zu sein. Nebenher verfolgte er in dieser Zeit ebenfalls Soloprojekte, und es entstanden zwei nette Alben.

Auf dem 2004er Album Universum finden sich einige schöne Lieder, darunter eine deutsche Coverversion von Across the universe. Das allerschönste Lied vom Album ist aber für mich Boogie Woogie.

Mittwoch, 14. September 2011

Musikalische Entscheidungshilfe für die Berliner Abgeordnetenhauswahl

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Nein, keine Satire. Das ist echt.
Die Parteien haben sich alles in allem sehr unkreativ präsentiert dieses Jahr. Von der CDU ist man nichts anderes gewohnt, und auch das die SPD nichts hat außer Wowi kam zumindest nicht überraschend. Die FDP ist dem Wahnsinn nicht nur nahe, sondern schon einen Schritt weiter. Die Linke hatte noch nie Humor und die Grünen enttäuschten mit wirklich platten, dummen Plakaten. Schade, dass die offensichtlich keine Inhalte zum plakatieren haben. Deshalb an dieser Stelle für alle Unentschlossenen der Musikcheck:

Dienstag, 13. September 2011

Video des Tages: "Government Center" von Jonathan Richman

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Ja, den hatten wir schonmal, und zwar als allerersten in der Reihe. Aber ich kann von Jonathan nicht genug bekommen, und gerade dieses Video haucht dem uralten Lied endlich auch ein visuelles Leben ein. Ich widme es allen Menschen, die diese Woche auf irgendein Amt müssen. ROCK THEM!!

Montag, 12. September 2011

Club 27 - Pete Doherty already missed his own death

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Janis Joplin / Painting 2008 (CC BY 2.0 Patrick Pearse)
Seine Lebenserwartung dürfte nicht allzu hoch sein. Trotzdem kann er als drogenverseuchter Rockstar schon fast als alter Mann durchgehen, denn bei dieser sehr speziellen Spezies liegt die durchschnittliche Lebenserwartung (laut statistisch höchst fragwürdiger Studie) in Amerika bei 42, in Europa sogar nur bei 35 Jahre.

Am legendärsten stirbt es sich mit 27. Erst neulich katapultierte sich Amy Winehouse in diesen elitären Club im Rockstar-Walhalla. Die bekannten anderen Mitglieder sind Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Brian Jones und Kurt Cobain. Alle hatten ein ernsthaftes Drogenproblem, was mal mehr, mal weniger mit dem Ableben ansich zu tun hatte. Die Zahl 27 ist auffälig, denn es gibt noch viel mehr Musiker, die in diesem Alter die Füße strecken. Ein paar muss ich an dieser Stelle noch erwähnen, weil sie sonst immer vergessen werden:

Sonntag, 11. September 2011

Show me yours, I'll show you mine - The Decemberists "O Valencia!"

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The Decemberists/ Pressefoto
Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.











Samstag, 10. September 2011

Bedeutsame Momente: Buddy, nimm lieber den Bus!

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Buddy Holly 1958 ©Lew Allen
Es gibt den berühmten Club 27, jene Rockstars, die im jungen Alter von 27 das Zeitliche gesegnet haben und trotz dieser kurzen Lebensspanne weltberühmt sind. Jim Morrison, Janis Joplin, Amy Winehouse, Kurt Cobain, Jimi Hendrix und Brian Jones. Deren Ableben hat zumeist was mit Drogenkonsum zu tun.

Soweit ist Buddy Holly nie gekommen. Zarte 22 Jahre ist er geworden (und hätte im September 2011 seinen 75. Geburtstag gehabt), und doch zurecht mindestens genauso berühmt und gefeiert wie die Club27er. Seine Begabung war immens. Leider blieb ihm nicht viel Zeit sie auszuleben, allerdings legte er ein beachtliches Tempo vor und wurde das Vorbild von Beatles, Bob Dylan, Stones und unzähligen anderen bedeutenden Künstlern.

Freitag, 9. September 2011

Bernd Begemann & Die Befreiung - Wilde Brombeeren

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Bernd Begemann & Die Befreiung - Wilde Brombeeren (VÖ 09/2011)
Der Bernd ist wirklich keiner, der gerne stehen bleibt. So ist es auch zur schönen Regelmäßigkeit geworden, dass Alben von ihm erscheinen. Der Bernd ist jemand, der gerne Musik macht, die es vorher nicht gab. Das klingt unmöglich, wenn man nicht gerade Einstürzende Neubauten heißt und das Jahr 1980 ist, aber im popmusikalischen Rahmen schafft er es tatsächlich jedes Album frisch erscheinen zu lassen.

Unlängst wurde eine der ältesten Aufnahmen von ihm veröffentlicht, nämlich das niedliche Lied 'Kleine Begebenheiten vor der Paketfabrik' von 1982. Mittlerweile ist sein Œuvre durch 30 Jahre Liedermacherei auf viele hundert Werke angestiegen.

Donnerstag, 8. September 2011

If someone says "Is this okay" you say?

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Eine Liste über das beste Lied der Beatles. Eine andere über das schlechteste. Dann wiederum das beste Album der 00er (wie blöd!) Jahre. So könnte man das jetzt ewig weiter ausführen. Stattdessen möchte ich lieber eine Art Liste, nun ja, veröffentlichen, die keine wirkliche Aussage trifft, aber mehr Spaß macht, als all die anderen Listen. Gut, eigentlich ist es ziemlicher Blödsinn - nichtsdestotrotz ist es eine witzige Vorstellung davon, wie Musik Antworten auf Fragen des Lebens geben kann.

Mittwoch, 7. September 2011

Kleinode deutschsprachiger Musik (19): Der Plan - Gummitwist (1984)

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In einer losen Serie stelle ich Werke vor, die vordergründig eines gemeinsam haben: Sie wurden in deutscher Sprache verfasst. Das alleine ist natürlich keinerlei Qualitätskriterium. Nein, mich interessiert ein kreativer Umgang mit selbiger.

Cover Gummitwist Maxi
Der Plan ist eine Band, welche aus den Anfangstagen der NDW stammt. Sie fallen vor allem durch einen sehr dadaistischen Ansatz, einer selten so ausgeprägten Verspieltheit und Experimentierfreude auf. Besonders in ihrer frühen Phase, in der sie die Dekonstruktion für sich entdeckt hatten, scheinen die Lieder nur reine Experimentierversatzstücke zu sein.

Kurz danach, Ende 1980, hatten sie einen der ersten Hits der NDW überhaupt, nämlich Da vorne steht 'ne Ampel. Selbst kategorisiserten sie ihre Stücke der folgenden Jahre als 'elektronischen Schlager', eine durchaus passende Bezeichnung.

Dienstag, 6. September 2011

Show me yours, I'll show you mine - Suzanne Vega "Tom's Diner"

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Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.


Beim letzten Mal empfahl mir Rita das Video zu "Always" von Junip.

Montag, 5. September 2011

Vismets - "In zehn Jahren sind wir hoffentlich in der Rock and Roll Hall of Fame!"

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Vismets 2011
Eine belgische Band namens Vismets hat es sich zum Auftrag gemacht, die Leute zu erfreuen. Mit ihrer Musik, versteht sich. In Belgien sind sie schon ziemlich bekannt, hier müssen sie sich das noch erarbeiten (am 16. September erscheint ihr Debüt "Gürü Voodo" hier in Deutschland).
Wie sie das machen wollen, was ihr Name eigentlich bedeutet und wo die Vismets in zehn Jahren gerne wären - all das erzählte Sänger Dan Klein der Tante!

Sonntag, 4. September 2011

Video des Tages: "Crying in the rain" von finn. & Dirk von Lowtzow

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Die beiden passen so wunderbar zusammen, das Lied ist sehr sehr schön - und überhaupt ist das Video wundervoll in seiner ganzen Andächtigkeit. Das Original ist 50 Jahre alt von den Everly Brothers, und nicht halb so schön, wundervoll und andächtig. Bitte bis zum Ende gucken, sonst verpasst man was.

Freitag, 2. September 2011

Bedeutsame Momente: The KLF und die BRIT Awards

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The KLF vs Extreme Noise Terror / BRIT Awards 1992
Habt ihr euch auch schonmal gefragt, warum so ziemlich jeder Künstler und jede Band, ganz egal aus welcher Ecke, diesen ganzen Promobohei mit Interviews, Pressekits, karmalosen Auftritten und überhaupt diese ganze Presse- und Publikumsanbiederung mitmacht? Ich kann es aus erfolgsorientierter Sicht nachvollziehen, aber mit der Kunst an sich hat das nichts zu tun.

Wie erfrischend ist es dann, wenn plötzlich eine Band im Rampenlicht erscheint, die diese Welt auf den Kopf stellt. Eine Band wie The KLF. Sie machten 'elektronische Tanzmusik' (so nennt es Wikipedia), und gelten als Erfinder des Trance und der Chill Out-Musik (so sagt Wikipedia).

Donnerstag, 1. September 2011

Show me yours, I'll show you mine - Junip "Always"

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Wir möchten uns gegenseitig Musikvideos ans Herz legen, in der Hoffnung, dass auch unsere Leser vielleicht das ein oder andere Musikvideo entdecken, das ihnen gefällt und sie bis jetzt noch nicht kannten. Denn oft ist es ja so, dass die mitreißendsten Lobeshymnen für ein Musikvideo entstehen, wenn man jemand anderem näher darlegen möchte, warum gerade dieses Video so wundervoll ist.